Mittwoch, 7. November 2012

Schlaviermusik - 2

2. Sitzung vom 06.11.2012

... sorry für die Audioqualität - wir werden in Zukunft eine bessere Kamera verwenden!




Schlaviermusik - 1

Im Rahmen unserer Prüfungsleistung für unser Seminar "Musikunterricht & web 2.0" haben wir, Michael und Jörn, uns überlegt, ein Video-Lerntagebuch zu erstellen. Zwei Aspekte haben uns zu dieser Idee gebracht:

1) Didaktische Komponente
2) Künstlerische Komponente

1) - Das Lerntagebuch ist vor allem für den Reflexionsprozess entscheidend. Gerade im Fach Musik eignet sich diese Form zur Ergebnissicherung, da Erkenntnisse bei musikalischen/praktischen Arbeiten in schriftlicher Form nicht geeignet festgehalten werden können. Mit dem Video wird also eine auditiv-visuelle Grundlage geboten, um das bereits Geschaffene wieder abrufen zu können. Die Schüler können mithilfe des Videos ganz konkrete Ideen am Instrument dokumentieren, die sonst durch eine rein auditive Herangehensweise stark eingeschränkt werden.Weiterhin eignet es sich, um im Klassenverband einen Ausgangspunkt für Feedbacksituationen zu schaffen. Eine abschließende Präsentation der praktischen Arbeit kann mit den einzeln enstandenen Videos erfolgen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Videos eine angemessene Länge aufweisen.

Das Hochladen auf einen dafür eingerichteten Blog lässt sich nach einer Einführung im Klassenverband problemlos in der letzten Viertelstunde des Unterrichts realisieren, da nahezu jeder Schüler die nötigen multimedialen Voraussetzungen mitbringt. Im Sinne von Musikunterricht und Web 2.0 bietet ein Blog auf diese Weise ein nützliches Austauschsforum.


2) - Wir möchten nun ein solches Projekt sozusagen stellvertretend durchführen, und ganz nebenbei auch künstlerisch "auf unsere Kosten kommen". Das soll in einem gesteckten zeitlichen Rahmen passieren - voraussichtlich 8-10 Sitzungen werden wir uns für die Dauer einer Doppelstunde zum Proben Treffen, um ein Stück für Klavier und Schlagzeug zu schreiben. Anschließend werden wir die erarbeiteten musikalischen Elemente auf Video festhalten und dann posten. Das ermöglicht dem geneigten Zuhörer, den Entstehensprozess eines Musikstückes nachvollziehen zu können.

Das Stück für Klavier und Schlagzeug soll zum einen die beiden Instrumente möglichst gleichberechtigen. Sound- und Spielmöglichkeiten sollen ausgelotet werden. Eine formale Gestaltungsidee war dabei die klassische Sonate mit ihren Formteilen. Das soll nun in einen modernen Kontext gefasst werden. Der Ausgang ist uns dabei selbst unklar, wird jedoch im Laufe der Videodokumentation zu verfolgen sein.

1. Sitzung vom 30.10.2012



Donnerstag, 21. Juni 2012

What can we do now?

Schreiben Sie doch hier mal ihre Vorschlage rein!

Zu den "automatically created iPhone-Songs":

Das haben Schüler (bar jeden Rhythmusgefühls?) eingegeben und fanden es einen "geilen Song"

Donnerstag, 14. Juni 2012

Interview

Wir haben Interviews mit drei Studenten des Instituts für Musik geführt.

Folgende Fragen wurden beantwortet:
Warum studierst du Musik?
War es die richtige Entscheidung?
Was hat dir dein Studium bisher gebracht?
Was würdest du gerne am Studium ändern?
Würdest du lieber Lehrer oder Musiker werden, wenn du die Wahl hättest?
Wie lautet die erste Zeile deines eigenen Songs?

Und hier die Interviews mit den Antworten:




INTERVIEWS

Interviews
- Rohmaterial

Beispiel als Link:
Interview 3

Beispiel als "embedded code" (HTML)

Mittwoch, 13. Juni 2012

Post "Musik und Mathematik"

Hier ist mal eine "Schul-Blog-Experiment" (von mir).
Ist das für Schüler/innen in der R10 zumutbar? Was meinen Sie? Schauen Sie sich das doch mal bitte unter folgendem Link an - und dann könnten Sie hier bitte kommentieren:

R10a MUSIK: Musik und Mathematik

Donnerstag, 31. Mai 2012

Hallo Freunde!!!

Ich freue mich meinen ersten Post in unseren Blog zu schreiben.
Leider ist der erstellte Protagonist der letzten Sitzung in den Tiefen des Internets verschwunden. Als Entschädigung ein kleines Video zum Kriminaltango!

Donnerstag, 24. Mai 2012

Kriminal-Tango Songtext

Kriminal-Tango Songtext:

Kriminal-Tango in der Taverne
dunkle Gestalten und rotes Licht.

Und sie tanzen einen Tango,
Jacky Brown und Baby Miller.
Und er sagt ihr leise: "Baby,
wenn ich austrink', machst du dicht."
Dann bestellt er zwei Manhattan,
und dann kommt ein Herr mit Kneifer,
Jack trinkt aus und Baby zittert,
doch dann löscht sie schnell das Licht.

Refr.:
Kriminal-Tango in der Taverne,
dunkle Gestalten, rote Laterne.
Abend für Abend lodert die Lunte,
brühende Spannung liegt in der Luft.

Und sie tanzen einen Tango,
alle, die davon nichts ahnen.
Und sie fragen die Kapelle:
"Hab'n Sie nicht was Heißes da?"
Denn sie können ja nicht wissen,
was da zwischen Tag und Morgen
in der nächtlichen Taverne
bei dem Tango schon geschah.

Refr.
Kriminal-Tango in der Taverne,
dunkle Gestalten, rote Laterne.
Glühende Blicke, steigende Spannung,
und in die Spannung, da fällt ein Schuß.

Und sie tanzen einen Tango,
Jacky Brown und Baby Miller.
Und die Kripo kann nichts finden,
was daran verdächtig wär'.
Nur der Herr, da mit dem Kneifer,
dem der Schuß im Dunklen galt,
könnt' vielleicht noch etwas sagen,
doch der Herr, der sagt nichts mehr.

Kriminal-Tango in der Taverne,
dunkle Gestalten, rote Laterne.
Abend für Abend immer das Gleiche,
denn dieser Tango - geht nie vorbei,
geht nie vorbei, geht nie vorbei!

Mini-Projekte (Beispiele)

Anregungen für die Seminar-TN:

Kriminaltango, in der Tarverne
Dunkle Gestalten, rote Laterne
Abend für Abend lodert die Lunte...


Der "epische" Song KRIMINAL TANGO als Beispiel für Medien-Mini-Projekte.

Der Schlager Kriminal Tango (dt. Version) skizziert eine (für die Zeit der 50er-Jahre) recht spannende und witzige Kriminal-Kurzgeschichte (klischeehaft, durchaus ironisch!). Das szenisch umzusetzen kann Ausgangspunkt für eine UE sein.

Hier die Umsetzung in einem Animations-Trickfilm, den ich mit der R10a zur ersten Strophe mit Go-Animate erstellt habe. Es geht sozusagen "vor der ersten Strophe" um die Absprache zum geplanten Mord an dem "Herrn mit Kneifer" (siehe Liedtext). 

Die web2.0-Anwendung Go-Animate eignet sich nun besonders, um kleine Zeichentrickszenen mit Dialogen zu machen. Daher hatten einige Gruppen nahe am Liedtext, andere ergänzende, teilweise fiktive Szene zur Geschichte entworfen.


Beispiel 1:
Dialog zwischen Marcello Corleone (der Komplize von Jacky Brownund Baby Miller (Bardame)



Überlegen Sie doch mal, welche zusätzlichen oder auch textnahen Szenen man noch mit Go-Animate machen könnte.


Den deutschen Text finden Sie vielfach im Netz.
Haben sie eine Idee für eine weitere Dialogszene mit GoAnimate?
Probieren Sie es am besten gleich aus!


Falls Ihnen der Song nicht vertraut ist (altersbedingt vielleicht?) holen Sie sich doch hier einige Infos:

Das Original stammt von Aldo Locatelli (Text) und Piero Trombetta (Musik) und wurde bereits August 1959 eingespielt vom "Quartetto Marino Marine".

Piero Trombetta

Der deutsche Text stammt von Kurt Feltz. Ende 1959 hat das Hazy Osterwald Sextett (HOS) die deutsche Coverversion zu einem "Nummer Eins Erfolg" gemacht. Hier ein Videoausschnitt aus einer 1960er-Fernsehaufzeichnung (Hessischer Rundfunk)


Und hier das HOS-Remake von 2007 (gefällt mir persönlich nicht so gut wie die alte Version)


Übrigens: TANGO ist überhaupt spannend: es ist mehr als ein Tanz oder ein Musikstil, eher eine Musikrichtung inklusive Lebenshaltung!

Und Anfang des 20.Jahrhunderts war es im puritanischen Europa der SKANDAL schlecht hin:



Zu den musikalischen und kulturellen Details gibt es wirklich auch noch viel zu sagen. Bei Interesse schauen Sie doch mal hier:

Tango (Musikrichtung)

Tango Argentino

Tango (Standardtanz)

Und dann können Interessierte noch zu dem Tanz selber recherchieren und das im BLOG dokumentieren:

Hanna stellt das IfM vor

Was ist denn ein "Institut für Musik" (IfM)?
Das IfM in Kassel, wo wir musizieren, denken, üben, oft lachen und manchmal sogar bloggen (dieses Blog wird im IfM geschmiedet!) - dieses IfM stellt hier mal die Schülerin Hanna vor:
Hanna ist Schülerin an einem Kasseler Gymnasium und sie hat im Rahmen Ihres Betriebspraktikums drei Wochen unser Institut erkundet. Ich war ihr Ansprechpartner und wir hatten folgende Praktikumsbereiche vereinbart:

- Einblicke in die Organisation des IfM
- Arbeitsplätze in der Verwaltung
- Arbeitsplätze in der Lehre und Forschung Musikpädagogik
- Arbeitsplätze in der Lehre und Forschung Musikwissenschaft
- Arbeitsplätze in der künstlerischen Ausbildung
- Lehrveranstaltungen im künstlerischen, musikpädagogischen und musikwissenschaftlichen Bereich.

Hanna wollte insbesondere den Arbeitsalltag der Instrumental- und Gesanglehrkräfte sowie 
der Studierenden erkunden und hat sich spontan bereit erklärt, Videoaufnahmen zu machen und ihre Eindrücke so zu dokumentieren.

Einen etwas systematischeren Einblick liefert der folgende offizielle Flyer
Flyer IfM
Und man kann natürlich auch unsere website besuchen:
website IfM

Dienstag, 1. Mai 2012

Hallo!

Mediensozialisation. Was ist das? Da stelle wir uns mal janz dumm und gucken uns ne Definition an:

"Mediensozialisation bedeutet Sozialisation durch Massenmedien. Dabei wird nach den sozialisierenden Leistungen von Massenmedien gefragt, z.B. ,,im Hinblick auf ihre Bedeutung als Informationsmultiplikatoren und Meinungsmacher, als Wissensvermittler und Bildungsgutträger, als Kulturübermittler und Unterhaltungsproduzenten sowie als Werbe- träger für wirtschaftliche und politische Interessen." (Pürer 1998: 90)"

Quelle:http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/105654.html

Ich will mich hier aber auf die Sozialisation durch elektronischen Medien beschränken.

Wie war das bei mir mit der elektronischen Mediensozialisation.

Alles hat mit dem Radio-, Kassetten- und Schallpattenspieler angefangen. Den Klängen dieser Geräte war ich schon im Mutterleib ausgesetzt. Nachdem ich dann auf der Welt war, folgte mit etwa drei Jahren der Fernseher. Die flackernden Bilder der Röhre fesselten mich viele Stunden.

Die ersten Erfahrungen mit einem Computer machte ich im Jahre 1996. Vier Jahre später kam das Internet hinzu. Zunächst habe ich den Computer und das Internet für Videospiele genutzt. Seit Beginn des Studiums nutze ich den Computer und das Internet jedoch mehr für Informationsverarbeitungsprozesse.

Heute sind Computer und Internet nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Ich kaufe online ein, checke meine Emails, informiere mich über meine Freunde via Facebook und melde mich für Klausuren online an. Aus einem Desktop-PC wurde ein Laptop, zudem sich dann auch ein Smartphone gesellte. Das Smartphone verwende ich neben seiner herkömmlichen Funktion als Telefon auch als Navigationsgerät und Unterhaltungsmedium (Musik, Spiele etc.). Der wachsende Markt an Apps (Anwendungen für das Smartphone) setzt den Verwendungsmöglichkeiten des Smartphones dabei keine Grenzen.

So stelle ich mir die Zukunft meiner Mediensozialisation vor:

Montag, 30. April 2012

Annika's Mediensozialisierung

Hallo Blog-Freunde,

Medien??? Neue Medien? Eine große allumfassende Medienkultur?
>> Nee, find ich doof! Soziale Kontakte, im Hier und Jetzt leben, das ist wichtig!!



DOCH:

Man rutscht da so hinein, die heutige Gesellschaft kommt nicht aus ohne die neuen Medien.
Vom Fernseher und Discman über den ersten MP3-Player, der Familien-Computer, der irgendwann sogar Internetanschluss hatte, E-Mail-Accounts und Google-Recherchen näherte ich mich Internetplattformen, Foren, die man fleißig bepostet oder letztendlich Gemeinschaftsportalen wie Schüler-VZ oder Facebook.

Dabei ist trotzdem tief verankert, nicht zu viel preiszugeben, sich dem entziehen zu wollen, da alles, was ich im Internet veröffentliche, wieder abrufbar ist und letztendlich das eigene Profil prägt.

Ganz allgemein weiß ich einfach viel zu wenig über elektronische Medien. Wie komplex ist das World Wide Web, wie können Computercracks Accounts hacken und wieso sollte sich überhaupt jemand gerade für mich und mein Profil interessieren? Das sind alles Fragen, die mich prägen, verwirren und den "neuen Medien" kritisch gegenüber stehen lassen.

Facebook? Nein, da mach ich nicht mit, das ist international, da ist jeder drin, dort präsentiere ich mich wirklich jedem. Zuerst war das meine Einstellung, doch irgendwann heißt es: "Wieso, das hast du nicht mitbekommen, das haben wir doch in einer Facebook-Nachricht diskutiert."

Wenn alle Freunde die Kommunikation über das Internet oder die neuen Medien allgemein vorziehen, kann man sich dem glaube ich gar nicht entziehen.

Ich würde also allgemein meine Fortschritt meiner Mediensozialisation schleichend, nicht immer sichtbar aber doch sehr stetig bezeichnen. Die anfängliche Begeisterung, als sich das Internet etablierte, wird langsam zur Gewohnheit und wird mittlerweile von mir hinterfragt. Doch auf jeden Fall bin ich sehr stark in der Welt der neuen Medien sozialisiert, ob ich es will / wollte oder auch nicht.

Samstag, 28. April 2012

Maris' Medienbiographie

Wer ist WALKMAN??? Ist das eine Band?

Wenn wir heute die Kinder fragen, womit sie Musik hören, dann werden die meisten, neben Radio, mit iPod oder iPhone antworten. Man sieht sie überall mit Musik auf den Ohren herumlaufen. Selbst wenn sie gemeinsam unterwegs sind, nehmen sie die Stöpsel nicht raus.  

So wie für uns die Plattenspieler schon "alt" waren, sind Walkman und Discman für die Kinder und Jugendlichen von heute schon kein begriff mehr. Selbst der MP3-Player, der bei uns schon ein riesiger Fortschritt war, ist inzwischen veraltet. Doch für mich waren dies die ersten Berührungen mit Medien.

Ich erinner mich noch an diese Dinger, die Kasetten hießen. Mit Hilfe eines Kasetten-Recorders konnte man dann damit Musik oder auch Geschichten hören und in regelmäßigen Abständen hatte man dann einen Bandsalat. Wer kennt das heute noch??

Nach dem Bandsalat habe ich dann einen Discman bekommen. Welch ein Fortschritt, dass man nun auch CDs unterwegs hören kann. Aber ziemlich bald waren auch die veraltet und der MP3-Player war mein ständiger Begleiter. Klein und handlich und passt perfekt in die Hosentasche. 

Doch selbst diese Mini-Musik-Maschine hält nicht lange und muss bald einem iPod weichen. Da kann man sogar Bilder draufladen und Spiele spielen und sich Videos ansehen. 
Inzwischen hat fast jeder ein iPhone, iPod oder iPad. Praktisch zum mitnehmen und alles in einem: Telefon, Internet, Musikspieler etc.

Der Computer, an dem ich meine ersten "surf-Versuche" hatte, war riesengroß und hat ewig gebraucht, bis er hochgefahren war. Meine erste E-mail-Adresse habe ich mir einrichten lassen und die habe ich dann Ewigkeiten nicht benutzt. 
Meine ersten Chat-Versuche hatte ich erst in einem Alter des zweistelligen Zahlenbereichs. 
Heute haben die Kinder schon in der 1. Klasse Computerunterricht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in meiner gesamten Grundschulzeit kaum Computerkontakt hatte.
Umso interessanter ist es zu sehen, dass sich innerhalb der Jahre, in der ich die Mittelstufe besucht habe, so viel verändert hat.

Und es verändert sich immer weiter und gefühlt auch immer schneller, so dass man manchmal gar nicht mehr hinterher kommt.
Da ist es wieder spannend zu sehen, wie meine Oma, die 70 Jahre ohne Internet ausgekommen ist, nun ihre ersten Versuche im Mail schreiben macht.  
Wie würden wir heute ohne Internet zurecht kommen?

Wer weiß, was in den nächsten Jahren noch alles auf uns zu kommt...



Freitag, 27. April 2012

Themen und mögliche Medienprojekte

Das Material zu den theoretischen Grundlagen (insbesondere Artikel zur Mediensozialisation, Soziale Netzwerke, Medienerziehung ...) stelle ich hauptsächlich per Dropbox zur Verfügung.


Dropbox bietet uns eine Art "Cloud", das heißt, Dateien könne dort abgelegt und von "überall" abgerufen und aktualisiert werden (natürlich nur bei vorhandener Internetverbindung).
Um interaktiv arbeiten zu können, ist das sicher hilfreich. Ich schicke Ihnen per Mail eine Dropbox-Einladung (bei Installation auf Empfehlung wird ihr und mein kostenloser Speicherplatz seitens Dropbox etwas erhöht).

Für weitere Infos folgen Sie:
Dropbox Info

Für Sie freigegebener Ordner mit der Bezeichnung "ifm-Blog"

Donnerstag, 26. April 2012

Ladyboy's Media

So wie sich das für einen richtigen Ladyboy gehört schreibe ich natürlich in pink.


MEDIENSOZIALISATION

Ich schreibe diesen Aufsatz aus musikalischer Perspektive, da Musik quasi mein Leben durchdringt seit ich denken kann. Es fängt an bei der heimischen Stereoanlage. Ich begann die Beatles wahrscheinlich zeitgleich mit Rolf Zuckowski  zu schätzen. Im Jugendalter und mit der Verfügbarkeit eines eigenen Computers legt man sich eine persönliche Musiksammlung an, tauscht sich auf sozialen Netzwerken aus, spielt online-Spiele und vieles mehr. Im Studium entwickelt sich der Rechner und das Internet zu einem unabdingbaren Medium - Information, Arbeitsökonomie, Prüfungsverwaltung, soziales Leben, Projekt- & Bandorganisation.

In letzter Zeit stellt sich bei mir aber auch oft die Frage nach Medienoverkill, gerade im Bereich von Bildung und Musik - sind denn überhaupt so viele Medien notwendig? Oder sind Neuerungen im Medienbereich in diesem Tempo überhaupt wünschenswert? Die Medienwelt entwickelt sich scheinbar schneller, als man als Ottonormalverbraucher mitverfolgen und nachvollziehen kann. 

Ist der aufkommende Retro-Wahn vielleicht Ausdruck eines Protestes gegen die rasante Medienentwicklung? Als Musiker kann ich das auf jeden Fall vollkommen nachvollziehen. Instrumente scheinen ja mit zunehmendem Alter immer besser oder beliebter zu werden. Stratocaster und Stradivari. Was würde ich für einen fetten alten Analogsynthesizer geben. Die Dinger haben Charakter und sind nicht so austauschbar. 

 
Andererseits eröffnen neue Medien ja auch ungeahnte Möglichkeiten. Schon öfter hörte ich von iPads, die auf der Bühne eingesetzt werden. Mit Ableton Live werden ganze Konzepte erarbeitet und Konzerthallen gefüllt - leider steige ich noch nicht ganz hinter den Funktionsumfang des Programms. Und der Kombinationsvielfalt all dieser Geräte sind im Prinzip keine Grenzen gesetzt.

Mit der Rückbesinnung auf unsere ureigenen  Medien möchte ich schließen. Sind nicht Sprache und unsere Ohren die wertvollsten Medien, die wir haben? 
BLABLABLA Überarbeiten!






 




Miau's Medienbiografie

Blickt man heute auf seine Anfänge und ersten Berührungen mit Medien zurück, erkennt man schnell, dass die heutige Mediensozialisation anders verläuft als noch vor 10 Jahren.

 In meiner frühen Kindheit habe ich einen Walkman bekommen und stellte mit Hilfe meines Kassettenrecorders Kassetten mit meinen Lieblingstiteln zusammen. Wenn ich mir überlege, wie einfach und schnell dies zur heutigen Zeit geht, ist es unglaublich, wie fortschrittlich alles geworden ist. Ich hörte stundenlang Kassetten (Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen, Rolf Zuckowski u.s.w.) bis ich irgendwann die Kassette umdrehen musste und es dann erst möglich war, weiter zu hören. 

 Nach dem Kassettenrecorder bekam ich einen Discman, auf dem sehr viel mehr Musik gehört wurde und weniger Geschichten liefen. Zu der gleichen Zeit gab es dann auch die DVDs und es wurden sehr viel mehr Filme geschaut als Hörbücher gehört bzw. Videokassetten geschaut. 

 Einige Jahre später gab es einen riesen Sprung. Nun konnte man unbegrenzt viele Musiktitel oder Videos auf einen iPod oder Mp3 Player laden. Musik wurde nun nicht nur in freien Stunden gehört, sondern auch in langweiligen Schulstunden oder in der Pause oder zum Einschlafen. Musik war überall. 

 Heute hört man Musik meist über sein Handy, welches durch Apple einen großen Sprung in der Gesellschaft schaffte. Das iPhone kann Musik abspielen, als Terminplaner dienen, ist ein Telefon zugleich und bietet viele andere tolle Sachen. Man kann mit seinem Handy (Smartphone) sogar ins Internet gehen und ist somit immer und überall online.

Durch das Internet wird einem heute eine ständige Konfrontation mit Musiktiteln oder Musikvideos ermöglicht. Dies war damals unvorstellbar.




So kann ich heute die alten Folgen von Bibi Blocksberg z.B. bei Youtube anschauen, die ich mir damals nur als Hörbuch auf Kassette anhören konnte.

Ziele, Möglichkeiten und Grenzen der Medienerziehung in der Schule

In der 2. Phase der Lehrerausbildung wird derzeit viel zur Medienerziehung diskutiert und entwickelt. Es besteht jedenfalls weitgehend Übereinstimmung, das WEB 2.0 für unseren Bildungs- und Erziehungsauftrag zu nutzen und dabei Chancen und Risiken erkennbar werden zu lassen.

Die folgende Präsentation von meinen Kollegen J. v. Specht und J. Eisenträger ist selbst schon eine Erscheinungsform des "web 2.0": eine PREZI-Präsentation.
Medienerziehung (Prezi)

Prezi: Was ist das? 

Wie kann ich Prezi benutzen?

Freitag, 20. April 2012

Medienbiografie - Aufgabe zur eigenen Mediensozialisation

Vermutlich kannten Sie mp3-Aufnahmegeräte schon, als Sie noch nicht in der Oberstufe waren. 

Aber gab es damals bereits solche Modelle im Zigarettenschachtel-Format, mit einem hochwertigen Stereo-Kondensatormikrophon, einem Eingang für E-Gitarre inclusive mehrerer Amp-Modelle und Digital-Effekte, um z.B. ein Live-Konzert der Lieblingsband in HiFi-Qualität aufzunehmen und anschließend noch die ultimativen Gitarrensoli im Overdub-Verfahren darüber zu spielen?


Wir erleben also alle eine sich schnell wandelnde Medienwelt, gerade im Bereich Musik!
Dabei haben wir aber jeweils unsere sehr eigene Erfahrung mit Medien und damit, wie diese Medien unsere Welt verändern!

Genau das sind Aspekte der eigenen MEDIENSOZIALISATION -
und daher die Frage: 
Was können Sie persönlich dazu berichten, was scheint Ihnen wichtig bzw. exemplarisch für ihre persönliche Medienbiografie?

Bitte erstellen Sie jeder einen Post dazu!
(zu technischen Aspekten und Vorgaben im Blog gebe ich gerne noch mündliche Hinweise) 

Donnerstag, 19. April 2012

Guten Tag

Wir begrüßen uns zur 1. Sitzung im Seminar "Web 2.0 und Musikunterricht"

(Das ist kein Majestätsplural, sondern soll die vielfache Autorenschaft in diesem Blog andeuten)