Donnerstag, 31. Mai 2012

Hallo Freunde!!!

Ich freue mich meinen ersten Post in unseren Blog zu schreiben.
Leider ist der erstellte Protagonist der letzten Sitzung in den Tiefen des Internets verschwunden. Als Entschädigung ein kleines Video zum Kriminaltango!

Donnerstag, 24. Mai 2012

Kriminal-Tango Songtext

Kriminal-Tango Songtext:

Kriminal-Tango in der Taverne
dunkle Gestalten und rotes Licht.

Und sie tanzen einen Tango,
Jacky Brown und Baby Miller.
Und er sagt ihr leise: "Baby,
wenn ich austrink', machst du dicht."
Dann bestellt er zwei Manhattan,
und dann kommt ein Herr mit Kneifer,
Jack trinkt aus und Baby zittert,
doch dann löscht sie schnell das Licht.

Refr.:
Kriminal-Tango in der Taverne,
dunkle Gestalten, rote Laterne.
Abend für Abend lodert die Lunte,
brühende Spannung liegt in der Luft.

Und sie tanzen einen Tango,
alle, die davon nichts ahnen.
Und sie fragen die Kapelle:
"Hab'n Sie nicht was Heißes da?"
Denn sie können ja nicht wissen,
was da zwischen Tag und Morgen
in der nächtlichen Taverne
bei dem Tango schon geschah.

Refr.
Kriminal-Tango in der Taverne,
dunkle Gestalten, rote Laterne.
Glühende Blicke, steigende Spannung,
und in die Spannung, da fällt ein Schuß.

Und sie tanzen einen Tango,
Jacky Brown und Baby Miller.
Und die Kripo kann nichts finden,
was daran verdächtig wär'.
Nur der Herr, da mit dem Kneifer,
dem der Schuß im Dunklen galt,
könnt' vielleicht noch etwas sagen,
doch der Herr, der sagt nichts mehr.

Kriminal-Tango in der Taverne,
dunkle Gestalten, rote Laterne.
Abend für Abend immer das Gleiche,
denn dieser Tango - geht nie vorbei,
geht nie vorbei, geht nie vorbei!

Mini-Projekte (Beispiele)

Anregungen für die Seminar-TN:

Kriminaltango, in der Tarverne
Dunkle Gestalten, rote Laterne
Abend für Abend lodert die Lunte...


Der "epische" Song KRIMINAL TANGO als Beispiel für Medien-Mini-Projekte.

Der Schlager Kriminal Tango (dt. Version) skizziert eine (für die Zeit der 50er-Jahre) recht spannende und witzige Kriminal-Kurzgeschichte (klischeehaft, durchaus ironisch!). Das szenisch umzusetzen kann Ausgangspunkt für eine UE sein.

Hier die Umsetzung in einem Animations-Trickfilm, den ich mit der R10a zur ersten Strophe mit Go-Animate erstellt habe. Es geht sozusagen "vor der ersten Strophe" um die Absprache zum geplanten Mord an dem "Herrn mit Kneifer" (siehe Liedtext). 

Die web2.0-Anwendung Go-Animate eignet sich nun besonders, um kleine Zeichentrickszenen mit Dialogen zu machen. Daher hatten einige Gruppen nahe am Liedtext, andere ergänzende, teilweise fiktive Szene zur Geschichte entworfen.


Beispiel 1:
Dialog zwischen Marcello Corleone (der Komplize von Jacky Brownund Baby Miller (Bardame)



Überlegen Sie doch mal, welche zusätzlichen oder auch textnahen Szenen man noch mit Go-Animate machen könnte.


Den deutschen Text finden Sie vielfach im Netz.
Haben sie eine Idee für eine weitere Dialogszene mit GoAnimate?
Probieren Sie es am besten gleich aus!


Falls Ihnen der Song nicht vertraut ist (altersbedingt vielleicht?) holen Sie sich doch hier einige Infos:

Das Original stammt von Aldo Locatelli (Text) und Piero Trombetta (Musik) und wurde bereits August 1959 eingespielt vom "Quartetto Marino Marine".

Piero Trombetta

Der deutsche Text stammt von Kurt Feltz. Ende 1959 hat das Hazy Osterwald Sextett (HOS) die deutsche Coverversion zu einem "Nummer Eins Erfolg" gemacht. Hier ein Videoausschnitt aus einer 1960er-Fernsehaufzeichnung (Hessischer Rundfunk)


Und hier das HOS-Remake von 2007 (gefällt mir persönlich nicht so gut wie die alte Version)


Übrigens: TANGO ist überhaupt spannend: es ist mehr als ein Tanz oder ein Musikstil, eher eine Musikrichtung inklusive Lebenshaltung!

Und Anfang des 20.Jahrhunderts war es im puritanischen Europa der SKANDAL schlecht hin:



Zu den musikalischen und kulturellen Details gibt es wirklich auch noch viel zu sagen. Bei Interesse schauen Sie doch mal hier:

Tango (Musikrichtung)

Tango Argentino

Tango (Standardtanz)

Und dann können Interessierte noch zu dem Tanz selber recherchieren und das im BLOG dokumentieren:

Hanna stellt das IfM vor

Was ist denn ein "Institut für Musik" (IfM)?
Das IfM in Kassel, wo wir musizieren, denken, üben, oft lachen und manchmal sogar bloggen (dieses Blog wird im IfM geschmiedet!) - dieses IfM stellt hier mal die Schülerin Hanna vor:
Hanna ist Schülerin an einem Kasseler Gymnasium und sie hat im Rahmen Ihres Betriebspraktikums drei Wochen unser Institut erkundet. Ich war ihr Ansprechpartner und wir hatten folgende Praktikumsbereiche vereinbart:

- Einblicke in die Organisation des IfM
- Arbeitsplätze in der Verwaltung
- Arbeitsplätze in der Lehre und Forschung Musikpädagogik
- Arbeitsplätze in der Lehre und Forschung Musikwissenschaft
- Arbeitsplätze in der künstlerischen Ausbildung
- Lehrveranstaltungen im künstlerischen, musikpädagogischen und musikwissenschaftlichen Bereich.

Hanna wollte insbesondere den Arbeitsalltag der Instrumental- und Gesanglehrkräfte sowie 
der Studierenden erkunden und hat sich spontan bereit erklärt, Videoaufnahmen zu machen und ihre Eindrücke so zu dokumentieren.

Einen etwas systematischeren Einblick liefert der folgende offizielle Flyer
Flyer IfM
Und man kann natürlich auch unsere website besuchen:
website IfM

Dienstag, 1. Mai 2012

Hallo!

Mediensozialisation. Was ist das? Da stelle wir uns mal janz dumm und gucken uns ne Definition an:

"Mediensozialisation bedeutet Sozialisation durch Massenmedien. Dabei wird nach den sozialisierenden Leistungen von Massenmedien gefragt, z.B. ,,im Hinblick auf ihre Bedeutung als Informationsmultiplikatoren und Meinungsmacher, als Wissensvermittler und Bildungsgutträger, als Kulturübermittler und Unterhaltungsproduzenten sowie als Werbe- träger für wirtschaftliche und politische Interessen." (Pürer 1998: 90)"

Quelle:http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/105654.html

Ich will mich hier aber auf die Sozialisation durch elektronischen Medien beschränken.

Wie war das bei mir mit der elektronischen Mediensozialisation.

Alles hat mit dem Radio-, Kassetten- und Schallpattenspieler angefangen. Den Klängen dieser Geräte war ich schon im Mutterleib ausgesetzt. Nachdem ich dann auf der Welt war, folgte mit etwa drei Jahren der Fernseher. Die flackernden Bilder der Röhre fesselten mich viele Stunden.

Die ersten Erfahrungen mit einem Computer machte ich im Jahre 1996. Vier Jahre später kam das Internet hinzu. Zunächst habe ich den Computer und das Internet für Videospiele genutzt. Seit Beginn des Studiums nutze ich den Computer und das Internet jedoch mehr für Informationsverarbeitungsprozesse.

Heute sind Computer und Internet nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Ich kaufe online ein, checke meine Emails, informiere mich über meine Freunde via Facebook und melde mich für Klausuren online an. Aus einem Desktop-PC wurde ein Laptop, zudem sich dann auch ein Smartphone gesellte. Das Smartphone verwende ich neben seiner herkömmlichen Funktion als Telefon auch als Navigationsgerät und Unterhaltungsmedium (Musik, Spiele etc.). Der wachsende Markt an Apps (Anwendungen für das Smartphone) setzt den Verwendungsmöglichkeiten des Smartphones dabei keine Grenzen.

So stelle ich mir die Zukunft meiner Mediensozialisation vor: