Mediensozialisation. Was ist das? Da stelle wir uns mal janz dumm und gucken uns ne Definition an:
"Mediensozialisation bedeutet Sozialisation durch Massenmedien. Dabei wird nach den sozialisierenden Leistungen von Massenmedien gefragt, z.B. ,,im Hinblick auf ihre Bedeutung als Informationsmultiplikatoren und Meinungsmacher, als Wissensvermittler und Bildungsgutträger, als Kulturübermittler und Unterhaltungsproduzenten sowie als Werbe- träger für wirtschaftliche und politische Interessen." (Pürer 1998: 90)"
Quelle:http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/105654.html
Ich will mich hier aber auf die Sozialisation durch elektronischen Medien beschränken.
Wie war das bei mir mit der elektronischen Mediensozialisation.
Alles hat mit dem Radio-, Kassetten- und Schallpattenspieler angefangen. Den Klängen dieser Geräte war ich schon im Mutterleib ausgesetzt. Nachdem ich dann auf der Welt war, folgte mit etwa drei Jahren der Fernseher. Die flackernden Bilder der Röhre fesselten mich viele Stunden.
Die ersten Erfahrungen mit einem Computer machte ich im Jahre 1996. Vier Jahre später kam das Internet hinzu. Zunächst habe ich den Computer und das Internet für Videospiele genutzt. Seit Beginn des Studiums nutze ich den Computer und das Internet jedoch mehr für Informationsverarbeitungsprozesse.
Heute sind Computer und Internet nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Ich kaufe online ein, checke meine Emails, informiere mich über meine
Freunde via Facebook und melde mich für Klausuren online an. Aus einem Desktop-PC wurde ein Laptop, zudem sich dann auch ein Smartphone gesellte. Das Smartphone verwende ich neben seiner herkömmlichen Funktion als Telefon auch als Navigationsgerät und Unterhaltungsmedium (Musik, Spiele etc.). Der wachsende Markt an Apps (Anwendungen für das Smartphone) setzt den Verwendungsmöglichkeiten des Smartphones dabei keine Grenzen.
So stelle ich mir die Zukunft meiner Mediensozialisation vor:
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